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Zink- und Bleivergiftungen beim Vogel
Häufige Ursachen, Anzeichen und Behandlung von Zink- und Bleivergiftungen bei Ziervögeln – mit Hinweisen zu Diagnose, Therapie und Vorbeugung.
Zahnerkrankungen bei Kaninchen
Ursachen, typische Symptome und Untersuchungsmethoden bei Zahnerkrankungen des Kaninchens – mit Hinweisen zu Narkose, Befunden und Ernährung.
Was sind eigentlich maternale Antikörper?
Maternale Antikörper aus der Muttermilch schützen neugeborene Tiere vor Krankheiten, bis das eigene Immunsystem ausreichend entwickelt ist.
Winterruhe bei Reptilien: Vorbereitung, Gesundheitscheck und sichere Durchführung
Hinweise zur Vorbereitung von Reptilien auf die Winterruhe: Gesundheitscheck, Ernährung, Licht, Parasitenkontrolle und sichere Durchführung.
Was ist eigentlich eine Impfung?
Impfungen aktivieren das Immunsystem, um Infektionskrankheiten zu verhindern. Sie zählen zu den wichtigsten Maßnahmen im Gesundheits- und Tierschutz.
Parvovirose beim Hund
Parvovirose ist eine hochansteckende Viruserkrankung des Hundes, die vor allem junge und ungeimpfte Tiere betrifft und schwere Durchfälle verursacht.
FLUTD – Harnabsatzstörungen bei Katzen
Harnabsatzstörungen bei Katzen entstehen häufig durch Kristalle oder Steine in der Blase. Besonders Kater sind betroffen, da ihre Harnröhre sehr eng ist.
Neurologische Erkrankungen beim Hund
Neurologische Symptome wie Kopfschiefhaltung, Krampfanfälle oder Lähmungen verstehen: typische Ursachen, Diagnostik und Therapieoptionen – mit Fokus auf das Vestibularsyndrom beim Hund.
Discusprolaps beim Hund
Bandscheibenvorfall beim Hund: typische Ursachen, Hansen-Typen, Warnzeichen wie Schmerzen und Lähmungen sowie Optionen von konservativer Behandlung bis Operation kompakt erklärt.
Circovirus oder Rupfer?
Gefiederschäden beim Vogel: Mauser, Parasiten, psychisches Rupfen oder Virusinfektionen wie PBFD/Polyoma – Hinweise zur Diagnose, Verlauf und unterstützenden Maßnahmen.
Jedes Jahr kommt es vor, dass Menschen ihren Hund bei warmem Wetter im Auto zurücklassen. Häufig ist das kein böser Wille, sondern Unachtsamkeit oder Unbedachtheit. Das Auto – eben noch klimatisiert recht kühl ist schnell verlassen und der vermeintliche Schattenparkplatz vermittelt eine trügerische Sicherheit.
Innerhalb von 20 Minuten können Temperaturen von über 40 Grad im Auto entstehen. Schatten wandern und die Klimatisierung ist schnell verflogen.
Der Hund trägt zudem auch im Hochsommer Pelz und kann nicht so schwitzen, wie ein Mensch. Er hechelt und trocknet so ebenso schnell auch aus.
Man denkt vielleicht, ich kaufe nur schnell ein paar Nudeln und Chips für das Wochenende. Aber dann fallen doch noch 5 oder 6 weitere Artikel in den Einkaufswagen und die Schlange an der Kasse ist unerwartet lang. Oder man trifft jemanden und unterhält sich kurz und verschätzt sich einfach mit der Zeit. Minuten, die dem Hund das Leben kosten können.
Lassen Sie Ihren Hund nicht allein im Auto!
Ihr Praxisteam der Tiermedizin am Rothenbaum